Spread-Risikomanagement
Eine geringere Marge bedeutet nicht ein geringeres Risiko
Eines der gefährlichsten Missverständnisse beim Spread-Handel ist, dassreduzierte Marge gleichbedeutend mit reduziertem Risiko ist. Die Margin-Anforderungen an Börsen für Spreads sind in der Tat niedriger als bei Direktpositionen – manchmal 80–90 % niedriger. Aber die Marge ist eine Kapitalanforderung und kein Risikomaß. Ein Spread, der eine Margin von 500 US-Dollar erfordert, kann immer noch zu einem Verlust von 2.000 US-Dollar führen, wenn der Händler unvorsichtig ist.
Das Verständnis derspezifischen Risikendes Spread-Handels – und deren Bewältigung mit geeigneten Tools – unterscheidet profitable Spread-Händler von denen, die in Positionen geraten, die sie nicht vollständig verstanden haben.
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